(Dresden) Die Dresdner Sozialdemokraten widmen sich bei ihrem wöchentlichen Infostand am kommenden Freitag, dem 16. März von 16 bis 18 Uhr am Herbert-Wehner-Platz (vor der Altmarktgalerie), Ausgang Seestraße diesmal der Gerichtsentscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Bautzen zur Waldschlößchenbrücke und den Möglichkeiten, doch noch den Welterbestatus zu erhalten.
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(Dresden) Die Dresdner Sozialdemokraten widmen sich bei ihrem wöchentlichen Infostand am kommenden Freitag, dem 16. März von 16 bis 18 Uhr am Herbert-Wehner-Platz (vor der Altmarktgalerie), Ausgang Seestraße diesmal der Gerichtsentscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Bautzen zur Waldschlößchenbrücke und den Möglichkeiten, doch noch den Welterbestatus zu erhalten.
„Wir glauben, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist und bemühen uns nach wie vor darum, einen Kompromiss zu finden, der für uns welterbeverträgliche Elbquerung heißt. Es ist fünf nach zwölf und eigentlich eine Schande, dass man jetzt in 14 Tagen versuchen muss, was vorher 14 Monate lang versäumt wurde: Einen Kompromiss zu finden. Dresden wird es sonst bitter bereuen, deswegen müssen sich jetzt alle bewegen. Wir glauben daran: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die anderen müssen nur wollen. Wenn die jetzt scheinbaren Gewinner nicht zur Vernunft kommen, wird es am Ende nur Verlierer geben“, so der Juso-Vorsitzende Richard Kaniewski.
„Uns allen bleiben zwei Wochen, um der Stadt Bestes zu finden“, formulierte der Vorsitzende der Dresdner SPD-Fraktion Dr. Peter Lames gestern das Gebot der Stunde. „Ein kleiner dimensionierter, mit einer landschaftsverträglicheren Brückenausführung verbundener Verkehrszug ist mit dem Anspruch der Welterbes Dresdner Elbtal vereinbar zu machen. Zu einem solchen Kompromiss ist meine Fraktion nach wie vor bereit.“
Die Dresdner Sozialdemokraten wollen mit den Dresdner Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und erfahren, wie sie die Entscheidung des Gerichts und die dadurch entstandene Situation bewerten.
Unter dem Titel "Freitags ab vier sind die Sozialdemokraten hier" sind die Dresdner Jusos gemeinsam mit der SPD nun schon im zweiten Jahr jeden Freitag auf der Seestraße präsent. Zur Eröffnung im Jahr 2007 schaute wie bereits im letzten Jahr der stellvertretende Ministerpräsident des Freistaats Sachsen, Thomas Jurk vorbei. Die bisherigen Erfahrungen stimmen die Organisatoren sehr positiv. Viele interessierte Dresdnerinnen und Dresdner nehmen die Stände sehr gut an. Die Dresdner SPD sorgt mit "Freitags ab vier" für den direkten Kontakt zwischen Politik und Bürgern auch und besonders außerhalb von Wahlkampfzeiten. Noch bis Ende Oktober sind die wöchentlichen Infostände geplant.
Kontakt: Richard Kaniewski (0162 3065248)








