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Freitags ab vier: Dresdner Sozialkonferenz - Miteinander leben – Füreinander da sein

Allgemein

Wir wollen gemeinsam mit den Dresdnerinnen und Dresdnern nachdenken, diskutieren und eine Blick in die Zukunft wagen über die zentrale Frage der Sozialdemokratie: Wie lässt sich sozialer Zusammenhalt organisieren?

Am kommenden Freitag, dem 17. März machen die Dresdner Sozialdemokraten auf der Seestraße, am Eingang der Altmarktgalerie, von 16 bis 18 Uhr Werbung für die Dresdner Sozialkonferenz. Diese findet statt am

Samstag, den 25. März 2006 ab 10.00 Uhr
im Volkshaus, Schützenplatz 10, 01067 Dresden.

Die Dresdner Sozialkonferenz soll der Auftakt einer Debatte über die Grundzüge kommunaler Sozialpolitik sein.
In sechs Arbeitsgruppen: Kinder und Jugend, Gesundheit, Arbeit, Armut, Migration und Senioren widmen sich die Sozialdemokraten zusammen mit interessierten Bürgern dem derzeitigen Stand der Dresdner Politik und erarbeiten gemeinsam Verbesserungsvorschläge und Lösungswege.
Dazu wurden Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen und Initiativen eingeladen, die in den jeweiligen Themengebieten tätig sind und die verschiedenen Arbeitsgruppen bereichern können.

Unter dem Titel "Freitags ab vier" sind die Dresdner Jusos gemeinsam mit der SPD jeden Freitag auf der Seestraße präsent. Zur Eröffnung am 3. März schaute der Stellvertretende Ministerpräsident des Freistaats Sachsen Thomas Jurk vorbei. Der 10. März stand ganz im Zeichen des WOBA-Verkaufs und der Folgen für die betroffenen Mieter. Die bisherigen Erfahrungen stimmen die Organisatoren sehr positiv, da viele interessierte Dresdnerinnen und Dresdner die Stände sehr positiv annahmen und die Dresdner SPD mit "Freitags ab vier" für den direkten Kontakt zwischen Politik und Bürgern sorgt.