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Allgemein Sitzung des AK Internationales in der Genossenschaft - kommt vorbei!

Liebe Jusos,

der AK Internationales trifft sich am kommenden Dienstag, den 18. Mai - diesmal schon um 18.30 Uhr! Gemeinsam wollen wir über linke Politik in Südamerika, insbesondere in Venezuela, ins Gespräch zu kommen.

Außerdem werden wir die Inhalte für die zweite Jahreshälfte abstecken. Also: welche Themen brennen euch unter den Nägeln, womit wolltet ihr euch schon immer mal einen ganzen Abend lang beschäftigen? Sei es ein Land, eine bestimmte Weltregion, breitere Entwicklungen wie die zunehmende Islamfeindlichkeit in Europa oder etwas völlig anderes - um eure Wünsche und Ideen einzubringen, kommt ihr am besten am Dienstag vorbei!

Notfalls könnt ihr eure Vorschläge auch per Email schicken. Vielleicht habt ihr ja auch eine Idee, wer in das Thema einführen könnte, weil er/sie sich besonders auskennt?

Veröffentlicht am 17.05.2010

 

Allgemein Einladung zur Diskussionsveranstaltung des AK Schule und AusBildung "Mindestlohn für Auszubildende - Zukunft oder wirtsc

Liebe Genossen und Genossinnen, liebe InteressentInnen,
Ihr seid herzlich eingeladen euch

am Mittwoch, den 19.05.2010
um 18:30Uhr
in der Landesgeschäftsstelle, Könneritzstraße 5.

an unserer Diskussion zu beteiligen.

Die SPD spricht von Mindestlöhnen, der damalige Präsident der DIHK sprach 2005 von Einheitslöhnen und Auszubildende scheinen außen vor zu sitzen. Das Problem der niedrigen Grundvergütung bei Auszubildenden ist Realität und muss gelöst werden.
Wäre ein ?Mindestlohn für Auszubildende? von der Wirtschaft tragbar und sinnvoll? Gibt es andere
Lösungen und Ansätze für eine bessere finanzielle Absicherung von Auszubildenden ohne staatliche Zusatzleistungen?
Über diese und weitere Fragen wollen wollen wir mit allen interessierten Jusos und ein paar geladenen Gästen diskutieren.

Veröffentlicht am 17.05.2010

 

Pressemitteilung Unwürdiges Postengeschacher schadet dem Ansehen der Demokratie

Runde 2 im Kaspertheater – Burgfrau Müller, Hofnarr Zastrow und „Robin Hood“ Kluger, der Rächer der Unterdrückten...

Zu den erneuten Turbulenzen in der CDU-Fraktion im Dresdner Stadtrat erklärt Benjamin Kümmig, Vorsitzender der Jusos Dresden:

„Dass zwischen CDU und FDP schon lange Absprachen über die Inthronisierung von Bürgermeistern laufen, ist kein Geheimnis. Dass nun aber auch die nachgeordneten Verwaltungsbehörden als Versorgungsposten herhalten müssen ist unterste Schublade und macht das Demokratieverständnis von Zastrow und Müller deutlich.“

Gestern war bekannt geworden, dass es Zwischen Holger Zastrow und Christa Müller geheime Absprachen über die Besetzung des vakant werdenden Postens des Stesad-Geschäftsführers gibt.

„Nicht nur das Kaspertheater in der CDU-Fraktion ist eine Demonstration von mangelnder Politikfähigkeit, auch der Führungsstil von Frau Müller zeigt, dass in Dresden wenige versuchen mit hinterlistigen Geschäften über alle zu bestimmen. So kann man auch zur mangelnden Identifikation mit unserer Demokratie beitragen.“, so Kümmig weiter.

Abschließend kommentiert der Juso-Chef: „Wenn Freundschaftsdienste wichtiger sind als fachliche Kompetenz, dann ist das ein alarmierendes Zeichen. Die FDP um Herrn Zastrow baut nicht nur im Bund und im Land auf Vetternwirtschaft, sie machen auch vor der kommunalen Ebene nicht halt. Frei nach dem Motto: Wenn jeder an sich denkt, ist auch an alle gedacht.“

Kontakt: Benjamin Kümmig 0160-93775173

Veröffentlicht am 05.05.2010

 

Pressemitteilung Orosz' Dresden – Stadt der Willkür und organisierten Verantwortungslosigkeit

Zu den Vorgängen rund um die Beurlaubung von Arge-Chef Bachmann erklärt Benjamin Kümmig, Vorsitzender der Jusos Dresden:

„Die Stadt ist um eine Provinzposse reicher. Wieder einmal wird durch die Willkür der Rathaus-Spitze eine Entscheidung herbeigeführt, der keine stichhaltige Begründung zu Grunde liegt. Orosz etabliert einen willkürlichen Weg der Amtsführung, der einer demokratischen Gesellschaft unwürdig ist. Nicht nur Seidel ist nicht mehr tragbar, auch die Oberbürgermeisterin scheint nicht zu wissen, was sie tut.“

Hinter verschlossenen Türen wurde gestern Arge-Chef Bachmann mit einer Abfindung von 150000 Euro des Amtes enthoben.

„Entweder den Stadträten von CDU, FDP und Bürgerfraktion lagen andere Unterlagen vor, oder sie haben sich gestern wiederholt als Marionetten von Orosz zu einer Entscheidung leiten lassen, die die organisierte Verantwortunglosigkeit in der Stadt auf drastische Art und Weise zeigt.“, so der Juso-Chef weiter.

Abschließend kommentiert Kümmig: „Mir fallen viele Dinge ein, die man mit 150000 Euro tun kann. Die Kürzungsorgie der Landesregierung bei der Jugendhilfe könnte man zum Beispiel auf kommunaler Ebene abfedern. Die Stadt scheint das Geld lieber verbrennen zu wollen. Das ist verantwortungslos.“

Veröffentlicht am 16.04.2010

 


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