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Kommunales Jusos für flächendeckende Ortsämterstruktur

Zu den Vorstellungen der CDU-Stadtratsfraktion Dresden, die Anzahl der Ortsämter zu verringern, formuliert Richard Kaniewski, Vorsitzender der Jusos Dresden:

"Die Jusos Dresden sind gegen die Verringerung der Anzahl der Ortsämter. Flächendeckender Service ist ein wesentlicher Bestandteil einer bürgernahen Verwaltung. Lange Wege und komplizierte Verfahren sind ein Hemmnis für die Bürger in Dresden. Die Identifikation mit dem Stadtteil ist ebenso wichtig wie die Identifikation mit der Stadt. Ein besserer Weg wäre ein Ausbau der Eigenständigkeit der Ortsämter und Ortsbeiräte. Eigenes Stadtteilleben ist wichtig, dies ist nur mit einer größtmöglichen Anzahl an Stadtteilverwaltung und Stadtteilkompetenzen möglich."

Veröffentlicht am 10.12.2008

 

Features Weihnachtsfeier der Jusos Dresden 12.12.2008

Liebe Jusos,
liebe InteresentInnen,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und die sogenannten „besinnlichen Tage“ stehen vor der Tür. Es freut mich, dass wir auch in diesem Jahr an einer Tradition der Jusos Dresden festhalten und wieder eine gemeinsame Weihnachtsfeier stattfinden lassen.

Ich möchte Euch recht herzlich zur Weihnachtsfeier der Jusos Dresden
am 12.12.2008, ab 19:00 Uhr in die Räume von La Boule Rouge e.V. einladen.

Veröffentlicht am 04.12.2008

 

Bundespolitik Der einzige Angriff in diesem Land geht von Schäuble aus!

Zum faulen „Kompromiss“ beim BKA-Gesetz erklärt der Vorsitzende der Jusos Dresden: „Mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf können und wollen wir nicht leben. Solange die Onlinedurchsuchung enthalten ist, werden wir Kritik üben und uns nicht zufrieden geben! Für uns soll die Sicherheit der Freiheit dienen, nicht umgekehrt. Schäuble malt Teufel an die Wand, die es nicht gibt.“

„Für uns ist der Parteitagsbeschluss mehr wert als der ausgehandelte Kompromiss zwischen Union und SPD. Die Bedenken sind nicht ausgeräumt! Thomas Jurk hat sein Wort gegeben, für die Freiheitsrechte der Bürger einzutreten. Das finden wir gut und das muss das Maß unseres Handelns sein.“, so Richard Kaniewski weiter.

Veröffentlicht am 04.12.2008

 

Kommunales Roßberg reloaded – Stadt finanziert Zastrows Wahlkampf!

Roßberg reloaded – Stadt finanziert Zastrows Wahlkampf!

„In dieser Stadt ist inzwischen nichts mehr unmöglich. Nach Hilberts „Posten zuerst“ nun Orosz' „Zastrow zuerst“. Holger Zastrow strickt sich hier aus seinem kommunalen Mandat einen finanziellen Vorteil – ich nenne das Roßberg 2.0. Schämen sie sich, Herr Zastrow“, so Richard Kaniewski, Vorsitzender der Jusos Dresden, zu der unverantwortlichen Vergabe der Neuplanung des Strietzelmarkt-Konzeptes durch die Stadt Dresden an Zastrows Firma.

„Mit 44.000 Euro kann man ordentliche Wahlkämpfe machen. Eine Oberbürgermeisterin hätte das verhindern müssen, sowas schadet dem Ansehen kommunaler Mandatsträger. Das nächste Kapitel im Buch der Pannen bei Frau Orosz. Inhaltlich haben wir vom selbst ernannten bürgerlichen Lager ja nicht viel erwartet, aber wenn es bürgerlich wird, Steuergelder in die eigene Tasche zu wirtschaften, dann muss man diese Leute öffentlich Gauner nennen.“, so Kaniewski abschließend.

Am Freitag war bekannt geworden, dass die Stadt Dresden Aufträge im Volumen von über 44.000 Euro an die Firma des FDP-Stadtrates Holger Zastrow vergibt.

Veröffentlicht am 23.11.2008

 


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