
Adventsinfostände der SPD Dresden. Mit der Aktion: „Der Politische Wunschzettel“ und Stadtchef Michael Sturm als Weihnachtsmann im Bürgergespräch.
(Dresden) Die Dresdner Sozialdemokraten werden am morgigen Mittwoch, dem Nikolaustag, und am Donnerstag, den 7. Dezember von 16 bis 18 Uhr am Herbert-Wehner-Platz (vor der Altmarktgalerie), Ausgang Seestraße mit einem Adventsinfostand, Roten Weihnachtsmännern, Schokosternen, Luftballons und der Aktion „Der Politische Wunschzettel“ präsent sein.
„Socken, Schokolade und Spielzeug – dafür sorgen schon die Liebsten. Aber was wünschen sich die Leute von der Politik, und was gerade zu Weihnachten? Dafür gibt es unsere Aktion „Der politische Wunschzettel“, so Ines Vogel, stellvertretende Dresdner SPD-Vorsitzende: „Wir wollen politische Wünsche sammeln und werden uns um jeden einzelnen kümmern. Was wir selbst tun können, vor Ort und für größere Wünsche werden wir für Informationen und Hilfe von unseren Abgeordneten in Land und Bund sorgen und dies an die jeweiligen Bürgerinnen und Bürger weiterleiten.“
Inhaltlich wird sich der Infostand am Nikolaustag zudem mit dem Spendenwesen und bürgerschaftlichen Engagement in Deutschland befassen und am Donnerstag drehen sich Bodenzeitung, Bürgergespräch und Co um die deutsche Entwicklungshilfepolitik. „Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit ist es angebracht auch einmal über den Tellerrand zu schauen – und auch jenseits der (national-)staatlichen Systeme Solidarität zu üben“, so Vogel abschließend.
Infostand-Erfahrung bei jedem Wetter hat die Dresdner SPD genug: 2006 und mit dem Projekt „Freitags ab 4 sind die Sozialdemokraten hier“ gaben ihre Mitglieder insgesamt 32 Mal Gelegenheit zum Bürgergespräch an der Altmarkgalerie. Prominent begleitet wurde die Reihe vom Stellvertretenden Ministerpräsidenten des Freistaats Sachsen, Thomas Jurk, der „Freitags ab vier“ am 3. März eröffnete, der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, der Dresdner Bundestagsabgeordneten Dr. Marlies Volkmer, vielen Landtagsabgeordneten und allen SPD-Stadträten der Landeshauptstadt. Kooperiert haben die Dresdner Sozialdemokraten während der 32 Infostände unter anderem mit Verdi zum Thema „Mindestlohn“ oder den Jusos aus dem Partner-Unterbezirk Köln, als es um das Zusammenwachsen von Ost und West ging.