Am Sonnabend den 21. Oktober veranstalteten die JungsozialistInnen im Unterbezirk Dresden-Elbe-Röder ihre jährlich stattfindende Unterbezirksvollversammlung.
Über 25 engagierte Jusos diskutierten und verabschiedeten dabei unter anderem Anträge für eine Quote von Migrantinnen und Migranten im öffentlichen Dienst oder auch zur Einführung eines einwandfreien polizeilichen Führungszeugnisses als Einstellungsvoraussetzung für alle Fraktions- und Wahlkreismitarbeiter im sächsischen Landtag.
Gleichzeitig fanden die Neuwahlen des Vorstandes statt. Im Amt des Unterbezirksvorsitzenden wurde der 21jährige Politikstudent Richard Kaniewski wiedergewählt. Er steht seit 2005 an der Spitze der Jusos im Unterbezirk Dresden-Elbe-Röder, der die Stadt Dresden sowie die Landkreise Meißen und Riesa-Großenhain umfasst. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde der 20jährige Student der Volkswirtschaftslehre Stefan Kowanda wiedergewählt. Den Vorstand komplettieren die 16jährige Schülerin Ann-Kathrin Biewener, der 29jährige Tierarzt und Kreisrat aus Meißen Oliver Beger, die 21jährige Auszubildende Susann Wiesner, der 24jährige Politikstudent Andreas Ernst und die 22jährige Rechtsanwaltsfachangestellte Jana Friedrich.
"Es ist schön zu sehen, dass wir auch in Zeiten ohne Wahlkampf über 50 neue und engagierte Mitglieder gewonnen haben und diese Zeit nutzen können, um uns inhaltlich für die kommenden Jahre fit zu machen.", so der Juso-Vorsitzende Richard Kaniewski.
Nachdem die Jusos im Jahr 2006 mit dem wöchentlichen Infostand-Projekt "Freitags ab vier" für große Präsenz auf Dresdens Straßen gesorgt haben, wollen sie dieses erfolgreiche Projekt auch im nächsten Jahr fortsetzen. Des Weiteren ist unter anderem eine Kampagne für den Ausbau des Fahrradwegenetzes in Dresden und Umgebung geplant.
Kontakt: Richard Kaniewski (0162 3065248)