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Freitags ab vier: Jugend in der Politik

Allgemein

Thema des wöchentlichen Infostandes der Dresdner Sozialdemokraten am kommenden Freitag, den 19. Mai von 16 bis 18 Uhr am Herbert-Wehner-Platz (vor der Altmarktgalerie), Ausgang Seestraße ist eine Vorstellung der Jusos Dresden-Elbe-Röder und ihrer Arbeit.

„Die Jusos gibt es mittlerweile nun schon seit über 15 Jahren in Dresden und sie engagieren sich seitdem für eine soziale und gerechte Politik“, so der Juso-Vorsitzende von Dresden, Richard Kaniewski. „Gerade junge Menschen müssen sich stärker in die Politik einbringen, denn schließlich ist es auch ihre Zukunft, um die es geht! Dies ist Grund genug, um sich der breiten Öffentlichkeit vorzustellen und zu zeigen, die Jusos sind präsent, motiviert und packen es an!“, so Kaniewski weiter.

Die Jusos Dresden-Elbe-Röder wollen zeigen, wer sie sind, was sie machen und wofür sie stehen. Deswegen stellen sie sich vor, um gerade jungen Menschen ihre Politik näher zu bringen, sie zum Diskutieren und zum Nachdenken anzuregen. So werden die Jusos diesen Freitag unter anderem mit einer Bodenzeitung und verschiedenen Informationsmaterialien vertreten sein. Außerdem bietet sich die Gelegenheit, mit den Jungsozialistinnen und Jungsozialisten ins Gespräch zu kommen und sich über ihre Arbeit zu informieren.

Unter dem Titel "Freitags ab vier sind die Sozialdemokraten hier" sind die Dresdner Jusos gemeinsam mit der SPD jeden Freitag auf der Seestraße präsent. Zur Eröffnung am 3. März schaute der Stellvertretende Ministerpräsident des Freistaats Sachsen, Thomas Jurk vorbei. Themen wie der WOBA-Verkauf, die Dresdner Sozialkonferenz, Zivilcourage gegen Fremdenhass, die Zukunft der kommunalen Krankenhäuser, Hochwasserschutz, das Miteinander zwischen Alt und Jung sowie der Stadionneubau folgten. Die bisherigen Erfahrungen stimmen die Organisatoren sehr positiv. Viele interessierte Dresdnerinnen und Dresdner nehmen die Stände sehr gut an. Die Dresdner SPD sorgt mit "Freitags ab vier" für den direkten Kontakt zwischen Politik und Bürgern auch und besonders außerhalb von Wahlkampfzeiten. Noch bis Ende Oktober sind die wöchentlichen Infostände geplant.