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Pressemitteilung "Neue Energien für Dresden und Sachsen" - Jusos diskutieren mit Stadtrat Albrecht Pallas

Die Dresdner Jusos laden am Donnerstag, den 21. Februar alle Interessierten zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem umweltpolitischen Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion Albrecht Pallas ein. Veranstaltungsort wird das Bürgerbüro der SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Friedel ("Die Genossenschaft", Prießnitzstraße 20, 01099 Dresden) sein. Los geht es 19 Uhr.

Vor einigen Wochen hat die sächsische SPD auf ihrem Landesparteitag die Leitplanken für ihr zukünftiges Energiekonzept aufgestellt. Das erklärte Ziel des beschlossenen Leitantrages „Neue Energien für Sachsen“ ist es, die komplette Energieversorgung Sachsens bis 2050 aus 100 Prozent Erneuerbare Energie zu realisieren. Sachsen soll damit eine Vorreiterrolle im Bereich der Energiepolitik in Deutschland und Europa einnehmen. Ein ähnliches Konzept hatte die Dresdner SPD bereits ein Jahr zuvor für die kommunale Ebene beschlossen.
Gemeinsam mit dem Dresdner Stadtrat Albrecht Pallas, der an beiden Konzepten maßgeblich mitgewirkt hat, will der SPD-Jugendverband über diese Pläne diskutieren.

Veröffentlicht am 19.02.2013

 

Ankündigungen Arbeitskreis Integration - Es geht wieder los!

Am Montag (18.2.) nimmt der Arbeitskreis Integration der Jusos Dresden wieder die Arbeit auf. Gemeinsam wollen wir diesmal unsere Jahresplanung aufstellen und auch eineN neueN SprecherIn wählen. Eure Ideen und Themenvorschläge sind also gefragt!

Alle Interessierten (ob bei den Jusos oder nicht) sind herzlich dazu eingeladen vorbeizuschauen. Veranstaltungsort ist der Raum GER/07/U im Gerberbau der TU Dresden (Bergstr. 53).

Veröffentlicht am 16.02.2013

 

Allgemein [Updated!] 13. Februar: Hinweise für alle Jusos

Auch in diesem Jahr wollen die Nazis am 13. Februar wieder durch Dresden marschieren und ihre widerliche Gesinnung zur Schau stellen. Das Bündnis "Dresden Nazifrei", an dem sich auch die Dresdner Jusos beteiligen, will diesen Aufmarsch auch dieses Jahr zum wiederholten Male blockieren. Glücklicherweise haben sich auch einige Jusos aus anderen Teilen Sachsens bzw. des Bundesgebiets angekündigt. Für euch in zusammengefasster Form die wichtigsten Infos:
  • Es wird am 13. Februar stadtweit insgesamt drei Mobilisierungspunkte geben (siehe Aktionskarte von Dresden Nazifrei). - Ab 12:30 Uhr am Friedrich-List-Platz (Nähe Hauptbahnhof). Von dort startet der Täterspurenmahngang, dessen Route die rot-gestrichelte Linie darstellt und der bis 15 Uhr laufen soll. --> am Friedrich-List-Platz wird auch der zentrale Juso-Treffpunkt sein. - Ab 15 Uhr vor allem für alle Menschen aus dem Neustädter Bereich und weiter nördlichen Wohngebieten: Terrassenufer, Ecke Rietschelstraße. - Ebenfalls ab 15 – 15:30 Uhr, für alle Menschen die südlich der Elbe wohnhaft sind, Fetscherplatz.
  • Mittlerweile ist auch die wahrscheinliche Route der Nazis bekannt. Beginn wäre demnach am Güntzplatz an der Sparkassenzentrale (ab etwa 18 Uhr), von da aus geht es dann über die Güntzstraße zum Straßburger Platz und dann entweder über die Lennéstraße/ Wiener Straße oder Grunaer Str/ St. Petersburger Str. zum Dresdner Hauptbahnhof.
  • Im schraffiert gekennzeichneten Gebiet wird sich voraussichtlich das Demogeschehen abspielen. Da die Nazis von 16 bis etwa 18 Uhr in Kleingruppen dorthin anreisen werden, ist äußerste Vorsicht geboten. Seid daher nicht allein oder in kleinen Gruppen im schraffierten Bereich unterwegs. Generell solltet ihr euch so früh wie möglich in Bezugsgruppen organisieren!
  • Haltet euch in den nächsten Tagen und Stunden auf der Website des Bündnisses auf dem Laufenden.
  • Zu Blockaden, zivilem Ungehorsam und z.B. der Bildung von Bezugsgruppen gibt es auf der Bündnishomepage weitere interessante Infos.
  • Sofern ihr als Jusos noch weitere Informationen benötigt, noch einen Schlafplatz braucht oder am 13.2. selbst eine Kontaktperson sucht, könnt ihr euch entweder per Mail (stefan.engel@jusos-dresden.de) oder telefonisch (0176-38646260) bei unserem Vorsitzenden Stefan melden.

Veröffentlicht am 11.02.2013

 

Pressemitteilung NPD-Sprache in städtischer Pressemitteilung – Wer hat sich da vertippt?

Fast unscheinbar kommt sie daher, die Pressemitteilung, die die Stadt Dresden am Nachmittag des 24. Januars verschickt hat. „Stadtobjekt ´Zur Wetterwarte 34´ soll Asylantenunterkunft werden“ heißt es da. Jedem der sich die Überschrift ein zweites Mal durchliest fällt aber anschließend etwas auf: Seit wann bedient sich die Pressestelle der Stadt Dresden solcher Wörter wie „Asylanten“? Derlei Begrifflichkeiten kennt man bisher eher aus rechtsradikalen Pressemittelungen, wie z.B. von der NPD Leipzig, die vor einigen Monaten „Asylanten zentral unterbringen!“ forderte.

Für den Dresdner Juso-Vorsitzenden Stefan Engel ergeben sich hier einige Fragen: „Seit 40 Jahren wird dieser Begriff vor allem von rechtsstehenden und fremdenfeindlichen Organisationen bzw. Personen benutzt. Nicht ohne Grund taucht dieser Begriff in offiziellen staatlichen Publikationen nicht auf. Die Stadt Dresden bildet hier leider gerade eine unrühmliche Ausnahme. Gerade in der Pressestelle einer Halbmillionenstadt mit internationalem Anspruch ist so etwas nicht zu akzeptieren. Wer hat an dieser Stelle geschlafen?“

Veröffentlicht am 25.01.2013

 


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