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Allgemein AK Schule&Bildung besichtigte Humboldt-Gymnasium Radeberg

Am letzten Freitag, den 23.11., besichtigte eine Delegation von 6 Jusos des Arbeitskreises Schule & Bildung das Humboldt-Gymnasium in Radeberg.

Dabei stand die einzigartige Architektur der Schule im Hinblick auf die pädagogischen Möglichkeiten im Vordergrund.

Bemerkenswert war der Fakt, dass in der Schule schon lange vor Verabschiedung der neuen Lehrpläne Mittel des fächerübergreifenden Unterrichts selbstständig durch die Lehrer entwickelt und umgesetzt wurden.

Ein besonderer Dank gilt noch einmal Thilo Schöne und Georg Jungnickel für die Organisation und natürlich der Direktorin der Schule, die uns bereitwillig über 2 Stunden in ihrer Schule herumführte und für interessante Debatten zur Verfügung stand.

Ben

Veröffentlicht am 27.11.2007

 

Ankündigungen Mitgliederversammlung am 27. November 2007

Hiermit möchten wir Euch zur nächsten Mitgliederversammlung am 27. November ab 19:00 in der Genossenschaft zum Thema "Ordnung und Sicherheit in Dresden" herzlich einladen.

Veröffentlicht am 21.11.2007

 

Allgemein Bilder vom Bundesparteitag

Unsere Aktiven zusammen mit Thomas Jurk und Eva-Maria Stange am Stand von Freitags av vier

Seit Donnerstag sind die Dresdner Jusos auf dem SPD-Bundesparteitag in Hamburg. Dort bewerben wir uns mit unserem Projekt "Freitags ab vier" für den Dröscher Preis der SPD. Mit dabei auch die Dresdner SPD, die sich mit dem Projet "Rotes Dreden" ebenfalls bewirbt. Für alle, die nicht dabei sein können haben wir einge Schnapschüsse vom Plenum und unseren beiden Ständen online gestelt.

Hier findet ihr unsere Bilder.

Veröffentlicht am 27.10.2007

 

Features „Dresdner Sozialforum der Friedrich-Ebert-Stiftung“

Anke Fuchs bereits vor dem Sozialforum in Dresden

Mit dem „Dresdner Sozialforum“ beginnt das Büro Dresden der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Veranstaltungsreihe, die eine Plattform bieten will für eine offene und kritische Diskussion der sozialen Situation in Ostdeutschland.

1. November 2007, 19 – 21 Uhr

art’otel Dresden
Kunst- und
Kongresshalle
Ostra-Allee 33
01067 Dresden

Die unzureichende Akzeptanz von Demokratie gerade in Ostdeutschland hat ihre Ursache auch darin, dass viele Menschen am wirtschaftlichen Aufschwung nicht teilhaben, sich ausgegrenzt und benachteiligt fühlen. Eine unverändert hohe Zahl von Erwerbslosen, Dumpinglöhne und die von vielen empfundene Perspektivlosigkeit sind eine Herausforderung an Politik und Gesellschaft.

Veröffentlicht am 12.10.2007

 


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